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BAUEN MIT HOLZ 12.2016: Das Beste zum Schluss

Editorial - Beeindruckende Handwerkerleistungen, beeindruckende Bauwerke, beeindruckende Persönlichkeiten - genießen Sie zum Jahresende diese Ausgabe Ihrer Fachzeitschrift mit zahlreichen lesenswerten Beiträgen über eine faszinierende Branche und deren Akteure.

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Markus Langenbach. Bild: Radach

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Fachjury und Sie haben entschieden – der Sanierungspreis 16 in der Kategorie Holz geht an das Unternehmen Holzbau Schmäh aus Meersburg. Dazu meinen allerherzlichsten Glückwunsch! Es war mir eine besondere Ehre, bei der Verleihungsveranstaltung Mitte November in Köln Sebastian Schmäh, Holzbauunternehmer in sechster Generation, die Auszeichnung persönlich zu überreichen. Seine Sanierungsarbeiten am Komethof in Salem stehen exemplarisch für die individuellen Leistungen der Zimmerer: Es bedarf höchster handwerklicher Fähigkeiten, Fachwissen um Produkte und Systeme, Erfahrung im Arbeiten in Bestandsbauten und sicher auch eines guten Händchens im Umgang mit Bauherren, um Spitzenleistungen wie die vorliegende Sanierung auszuführen. Mehr zur Verleihung erfahren Sie ab Seite 6, im kommenden Frühjahr berichten wir ausführlich über das Sanierungsobjekt und den Zimmerer Holzbau Schmäh.

Denn, Stichwort „Menschen im Holzbau“, es sind die Fachleute vor Ort, die das Image des Holzbaus prägen. Ein Vorzeige-Zimmerer ist auch Josef Lechner, Gewinner des Sanierungspreises 2013. In unserer Porträtreihe stellen wir diesmal den umtriebigen Zimmerer aus Bayern vor. Erfahren Sie mehr über ihn und zum Beispiel sein Faible für die Malerei ab Seite 52. Ab Seite 58 geht‘s gar mit einem Zimmerer hinaus in die weite Welt. Gerade die Zimmerer sind ja nicht unerfahren darin, in ferne Regionen oder Lande zu reisen, dort zu arbeiten, zu lernen und fleißig Eindrücke zu sammeln. Zimmermeister Georg Barthels führten seine Wanderjahre bis nach Südamerika. Vielleicht kann sein Reisebericht Ihre Reiselust wecken!

Wo wir gerade von fernen Landen sprechen: Thema dieser Ausgabe ist der internationale Holzbau. Nicht nur in Deutschland, auch in Übersee wird fleißig und spektakulär in Holz gebaut. Ab Seite 14 informieren wir Sie über die Arbeiten an einem 18-stöckigen Studentenwohnheim, das gerade in Vancouver entsteht. Ab Seite 20 erfahren Sie mehr über eine Aufstockung in der Schweiz; weniger spektakulär im äußeren, aber auch und gerade das Massengeschäft mit Gebäuden aus dem 1950er Jahren, das dem Holzbau ein enormes Marktfeld erschließt.

Abschließend wünsche ich Ihnen im Namen des gesamten Teams des Bruderverlags eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir bedanken uns für Ihre Treue, auf ein Wiedersehen 2017!

Eine nützliche Lektüre wünscht,

Markus Langenbach

Titel BAUEN MIT HOLZ 12.2016